Macher-Workshop in Stuttgart

Am 29.11. fand der vierte und vorerst letzte Macher-Workshop des Projekts statt. In Stuttgart kämpften Studierende aus vorwiegend technischen Fachrichtungen um das beste Smart-Service-Geschäftsmodell. Die im Spiel entwickelten Ideen reichten von Smart-Services im Rahmen der Industrie 4.0, über eine Augmented-Reality-App für Staplerfahrer, eine Plattform für das Sharing von privaten und gewerblichen Ladestationen, bis hin zu

Smart-Service-Spiel in Villingen-Schwenningen

Am 13. November fand der dritte Macher-Workshop bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen statt. Studierende und Mitarbeiter unterschiedlicher KMUs trafen sich, um mittels Smart Service Design-Spiel innovative Geschäftsideen für datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und als Geschäftsmodelle abzubilden. Zu Beginn des Workshops wurde durch eine Abfrage ermittelt, in welcher Form die Teilnehmenden mit Smart-Services in Kontakt

November: Veranstaltungen an der IHK in Villingen-Schwenningen

Kunden erwarten den Einsatz neuer Medien, digitale Prozesse erhöhen die eigene Produktivität und mit datenbasierten Dienstleistungen (Smart Services) lassen sich neue Geschäftsfelder erschließen. Dies sind nur einige Gründe, warum mehr und mehr kleine und mittlere Betriebe die Chancen der Digitalisierung aktiv nutzen. Doch sind entsprechende Investitionen keine Selbstläufer. Was muss beachtet werden, um die richtigen

Im Popup-Labor in Leutkirch

Am 18. Juli 2019 galt es beim zweiten Macher-Workshop wieder, innovative Geschäftsideen für datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und mit überzeugenden Geschäftsmodellen zu punkten. Der Workshop fand in Kooperation mit dem Popup-Labor Baden-Württemberg in Leutkirch im Allgäu statt. Die Teilnehmer waren Mitarbeitende aus Unternehmen, Studierende und Multiplikatoren. Eine kleine Abfrage zu Beginn zeigte, dass alle Teilnehmer

Smart Services – theoretisch und praktisch erleben

Am 10. Juli hatten Geschäftsführer und Unternehmensvertreter von Furtwangen und Umgebung die Möglichkeit, bei einem Unternehmerabend Smart Services sowohl theoretisch als auch praktisch zu erleben. Nachdem über Grundlagen und Smart Service-Best Practices durch IT-gestützte Geschäftsentwicklungen informiert und das Gewinner-Geschäftsmodell des Workshops vom 06.06.2019 vorgestellt wurde, diskutierten die Teilnehmenden bisherige Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen bezüglich Smart

Spiel findet großen Anklang

Am 6. Juni fand in Furtwangen der erste Macher-Workshop des Projekts statt. Es nahmen Mitarbeitende und Studierende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen bezüglich Smart Services teil. Nach einer Einführung in die Thematik wurde das Smart Service Design-Spiel von den Teilnehmenden moderiert selbstständig durchgeführt. Das Design-Spiel fand großen Anklang, da es einen niederschwelligen Kreativitätsansatz bot, eigene Gedanken strukturiert

Furtwangen macht den Anfang

Es ist soweit. Furtwangen setzt mit dem ersten Macher-Workshop am 6. Juni und dem ersten Unternehmerabend am 10. Juli den Auftakt zur Veranstaltungsreihe des Projekts „Smart Services für Macher“. Beide Veranstaltungen ergänzen einander. Der Macher-Workshop richtet sich an Auszubildende, Studierende und Mitarbeitende aus den Unternehmen der Region, sowie an Abschlussklassen von Gymnasien mit wirtschaftlicher Ausrichtung.

Erklärvideo „Smart Services“

Die ganze Welt spricht von Smart Services. Doch was versteht man darunter und wie funktionieren Smart Services? Das folgende Erklärvideo fasst dies, unabhängig von zahlreichen möglichen Anwendungsfeldern wie Stadt, Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheit, etc., wie folgt kurz zusammen: Smart Services sind Dienstleistungen, die mit Hilfe von Daten und einer intelligenten Verarbeitung auf konkrete Anwendungsfälle von

Projektstart

„Smart Services für Macher“ ist eines von 15 Projekten, die im Rahmen eines landesweiten Ideenwettbewerbs des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg für den Technologie- und Wissenstransfer im Themenfeld der Digitalisierung ausgewählt wurde. Das Projekt startet am 1. Oktober 2018 und läuft bis zum 31.3.2020.